Natur in Berlin
Wer in Berlin Natur pur erleben will, muss nicht lange suchen. Über 30% der Millionen Stadt besteht aus Parks und Wäldern, Flüssen, Seen und Wasserstrassen, die aus der Hauptstadt eine grüne Oase machen.
Allein 6,6% der Stadtfläche ist Wasser, welches sich auf 197 Kilometer Wasserstraßen und etwa 70 Seen verteilt. Neben der Spree und Havel sind der Teltow- und Landwehrkanal die wichtigsten Wasserstraßen und bieten mit ihren grünern Ufern jede Menge Erholungsfläche. Der größte See der Stadt ist der Große Müggelsee in Friedrichshagen mit 743,3 ha. Im Sommer bietet diese Vielfalt an Wasserfläche nicht nur eine willkommene Gelegenheit zum Baden und Angeln und im Winter zum Schlittschuhlaufen, sondern sie sorgt auch dafür, dass Berlin als einzige deutsche Großstadt ihren Trinkwasserbedarf durch eigenes Grundwasser abdecken kann.
Auch in Sachen Grünflächen hat Berlin mehr zu bieten als die meisten anderen Großstädte. Insgesamt mehr als 2.500 öffentliche Grün- und Erholungsanlagen, darunter große Grünanlagen wie den Tiergraten, den Volkspark Friedrichshain oder den Grunewald, zählt die Stadt Berlin. Hinzu kommen die mehr als 425.000 Bäume, die die Strassen der Hauptstadt säumen und für ein grünes Blickfeld sorgen. Soviel Grün lohnt sich, denn mit einer CO2 Emmission von 5,9 Tonnen pro Person ist Berlin eine der umweltfreundlichsten Städte der Welt.







