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The Cheapers

Fraenzen Texas und Ruede Hagelstein lernten sich in den früher 90er Jahren in einem Jugendclub in der Nähe von Berlin kennen. Kurz darauf gingen sie in die Metropole, um  beim FLYER-Magazin zu arbeiten. Nebenher entwickelten die beiden ihre DJ-Persönlichkeiten auf Afterhours und eigenen Partys. Mittlerweile spielen sie am liebsten zu zweit. The Cheapers sind Residents im Watergate Club und legten vor dessen Schließung regelmäßig in der Bar 25 auf.


Clé

Clé, aka Clemens Kahlcke, hatte seine ersten regelmäßigen DJ-Gigs im Berliner Fischlabor. In den 90er Jahren war er Resident im Tresor, Globus und in weiteren legendären Berliner Clubs dieser Zeit wie dem Planet, Tresor, WMF und E-Werk. Ab 1998 startete er zusammen mit Mike Vamp regelmäßige Live-Gigs unter dem Namen Martini Brös. Daraus entstand eine fast zehnjährige Partnerschaft.


Fairmont

Der Kanadier Jake Fairley, aka Fairmont, kam bereits 1995 mit elektonischer Musik in Berührung. Doch erst 2002 kam der internationale Durchbruch mit dem Album "Crisis" auf dem Berliner Label Sender. Fairley wohnt heute in Berlin und feierte seit 2005 große Erfolge in der Techno-Szene. Sein Stil: technoid-rockig.  Das Album "Gazebo"/"Gazelle" wurde 2005 zum Club-Hit.


Heidi

Die Kanadierin Heidi wuchs in einer Kleinstadt vor den Toren Detroits auf. Mitte der 90er entdeckte sie in Detroit ihre Leidenschaft für elektronische Musik. 2003 eröffnete sie mit Simon Rigg den Plattenladen Phonica im Zentrum von London, eine der ersten Adressen für House und Techno. Auch als DJane machte sie sich auf den britischen Inseln schnell einen Namen. Spätstens seit 2007 ist sie international zum Star avanciert, begleitet u.a von M.A.N.D.Y.


Marc Houle

Marc Houle wuchs in der Nähe von Detroit auf und gilt als einer der Vorreiter des Minimal Techno. Seine Entwicklung war stark beeinflusst von europäischen Elektro-Pionieren wie Kraftwerk und Depeche Mode. Acid House und 80ies Synth-Pop bestimmten seine eigenen Produktionen. Bei seinen Club-Autritten begleiteten ihn  ua.a seine Berliner Labelkollegen Richie Hawtin, Troy Pierce und Magda.


Matt John

Der in Berlin lebende DJ und Producer Matt John vertritt einen eher klassischen Minmal-Stil, beeinflusst vom Sound Detroits. Techno entdeckte er Mitte der 90er als DJ in der "Alten Weberei", einem Club in in seiner thüringischen Heimatstadt Nordhausen. 2000 gab John seinen Job als Elektriker auf, um nach Berlin zu ziehen. Heute ist er Resident in erstklassigen After Hour-Locations wie dem Club der Visionäre, Beatstreet und der Anfang Oktober geschlossenen Bar 25.


My MY

My My ist eine in Berlin ansässiges DJ-Trio. Carsten Klemann, Lee Jones und Nick Höppner arbeiten seit 2003 zusammen und bringen ganz unterschiedliche musikalische Backgrounds in die Band ein. Klemann begann 1999 mit dem Auflegen und als Resident im Watergate. Nick Höppner erlangte Bekanntheit durch seine Artikel im Groove Magazin und als Resident in der Panorama Bar. Lee Jones arbeitetete als DJ und Produzent in London.


Rework

Das Trio Rework besteht aus Daniel Varga, Michael Kübler und der Sängerin  Sascha Hedgehog. Varga machte sich in der goldenen Ära des Techno in der Minimal-Szene einen Namen, Kübler stand für Underground Sixties Sound. Im Jahre 2000 schlossen sich Varga und Kübler unter dem Namen Rework zusammen, 2005 stieß Sascha Hedgehog dazu. Ihr Stil liegt zischen Club, Indie, Cabaret und House. Ihr Stück "love love love yeah" wurde 2007 zum Clubhit.


SiD

SiD entdeckte seine Liebe zur elektronischen Musik bereits im zarten Alter von sechs Jahren, von da an veränderte sich sein Leben. Ein Ferienjob brachte ihn 1992 in Kontakt mit dem Berliner Clubleben, von seinem ersten Geld kaufte er sich Turntables und begann als DJ zu arbeiten. Seine Sets bestehen aus einer speziellen Mixtechnik und Vinly. Derzeit arbeitet er an seinem ersten Album.


Tigerskin

Zu den Vorlieben des viel beschäftigten Berliners, der eigentlich Alex Krüger heißt,  gehören Musik aus den Sixties und Seventies sowie Jazzrock. Noch bis 1992 war er als Gitarrist in den verschiedenen New Wave-, Punk- und Hardcoreprojekten tätig,  doch dann entdeckte er seine Liebe zur elektronischen Tanzmusik. Und dabei ist er so vielseitig wie genial: Von Techhouse über Jazzfunk, Ambient und Trip Hop kann Taylor alles – und hat auch schon alles gemacht.


Troy Pierce

Der Amerikaner ist seit 2002 in Berlin und tauchte sofort in die hiesige Clubszene ein. Er veröffentlichte unter seinem bürgerlichen Namen unter dem Pseudonym Louderbach. Seit 2005 gehört Pierce zur ersten Garde der Produzenten des Minus-Labels und ist in sämtlichen wichtigen europäischen Clubs unterwegs. 2006 gründet er zusammen mit seinen langjährigen Mitstreitern Magda und Marc Houle das Label „Items And Things“.


Woody

Woodys kreative Wurzeln liegen in der Graffiti- und Breakdance-Szene der 80er. Als DJ machte er sich zunächst in München, Frankfurt und Berlin einen Namen und war bald auch in Europa, USA und Japan auf Tour. Als Resident-DJ im legendären „E-Werk“ prägte Woody in den 90er Jahren den speziellen Berliner Club-Sound entscheidend mit. Sein Sound steht für die anspruchsvollere Spaßvariante.


Line-Up

Diese DJs legten bei den Clublegenden auf. Alle im Überblick!

Dominoaktion

Die Rieseninstallation mit Mauersteinen am 9. November in Berlin. Mehr Infos hier!