Vom Flugblatt zum Kultobjekt – die Ausstellung „Flyer Soziotope“
Nach wie vor gilt: Der richtige Flyer am richtigen Ort ist schwer zu ersetzen und eine persönliche Übergabe eines interessanten Flyers macht im besten Falle Fremde zu Gästen und Freunden. Soziale Netzwerke im Web 2.0 sind effektive, ergänzende Tools Veranstaltungen in bestehenden Zirkeln bekannt zu machen. Neue Kontakte ergeben sich am besten durch Hand zu Hand Propaganda. Haptik und Gestaltungsspielraum lassen sich nur eingeschränkt in den zweidimensionalen Raum übertragen.
(Mike Riemel, Autor und Initiator von „Flyer Soziotope“)
Flyer – es gibt sie überall. Ob in Clubs, Cafés, Bars oder Restaurants – die kleinen Blättchen informieren über die nächste Party, politische Veranstaltungen oder die nächste Vernissage. Das Besondere: Flyer haben einen hohen künstlerischen Wert – Bildauswahl, Typographie und Wortwahl sind meist bewusst experimentell und mutig. Mode, Kunst, Musik, Politik und Literatur fließen in ihre Gestaltung ein. Gerade deshalb sind sie immer wieder ein spannender Hingucker und oftmals die Visitenkarte für eine Party.





















